KUS

KUS-Veranstaltung am 15. Juli, 19:00 Uhr, Welthaus Globales Klassenzimmer:

"Stauhaupstadt Stuttgart - Wege aus dem Verkehrschaos"

Referenten: Christoph Link und Harald BeckE

Es muss eine massive Umsteuerung weg vom motorisierten Individualverkehr und hin zum Umweltverbund von ÖPNV, Rad und Fußverkehr stattfinden.

Die Referenten zeigen Schritte zu einer nachhaltigeren Mobilität in Stuttgart auf.

 

Erfahren Sie Näheres in unserem Flyer


Energiewende in Stuttgart - große Ziele mit Trippelschritten?

Ralph Schelle - Universität Stuttgart

7. Juni 2016   20:00 Uhr   Bürgerzentrum West

Die Stadt Stuttgart hat sich mit dem Konzept „Urbanisierung der Energiewende“ große Ziele gesetzt. Im Vortrag soltel geklärt werden, ob diese Ziele nach Paris noch ausreichend sind oder ob sie nach dem Pariser Abkommen verschärft werden müssten. Stärken und Defizite bei der Umsetzung des Konzepts „Urbanisierung der Energiewende“ wurden analysiert und Alternativen aufgezeigt.

Sehen Sie hier den Einladungsflyer

Sehen Sie auch die Präsentation von Prof. i.R. Joachim Nitschs Vortrag :

"Damit die Energiewende in Stuttgart gelingt"

bei KUS am 21. Juni 2016


Wir müssen raus aus der fossilen Energiewirtschaft

weil...

  • das Verbrennen von Kohle klimaschädlich und mit den   
     Klimabeschlüssen von Paris unvereinbar ist.

  • die Kohleverbrennung und auch schon die Förderung
           sehr gesundheitsschädlich ist.

  • Kohleförderung die Natur und die Heimat vieler
          Menschen zerstört.

  • Kohleförderung Menschenrechte beeinträchtigt

  • Investments in fossile Energie vom finanziellen Ruin
          bedroht sind.

 Lesen Sie hier die Rede von KUS-Koordinator Dieter Bareis zum Weltstattmarkt in Stuttgart am 4. Juni 2016

„Behaltet eure dreckige Kohle!“

Symbolische Aktion am Samstag, dem 4. Juni auf dem Stuttgarter Schlossplatz
sehen Sie selbst wie AktivistInnen auch von KUS selbst Hand angelegt haben:
https://youtu.be/4-qWD3wLyvk


 

Blockade der Energiewende in Stuttgart durch EnBW

Der bisherige Altkonzessionär für die Strom-, Gas- und Wärmenetze in Stuttgart ist die EnBW.
Die EnBW weigert sich, trotz der abgeschlossenen Konzessionsvergaben bei Strom und Gas, die Hochspannungsleitungen und die Gas-Hochdruckleitungen an die Stuttgart Netze GmbH herauszugeben. Sie weigert sich auch, das Fernwärmenetz an die Stadtwerke Stuttgart gegen einen angemessenen Kaufpreis herauszugeben.
Durch den jahrelangen Klageweg werden mutwillig Millionen von Steuergeldern verschwendet. Notwendig wäre eine politische Entscheidung, wie auch der Richter am Landegericht beim Prozess um die Wasserversorgung festgestellt hat.

Lesen Sie hier den Brief an den EnBW-Vorstand von KUS, BUND, Naturfreunde Stgt und dem Verein kommunale Stadtwerke vom 15. Februar 2016

 


 

Erfolg für KUS-Feinstaubkläger Manfred Niess:

Stuttgart muss Fahrverbote erlassen!

Die Stadt Stuttgart hat sich am 26. April 2016 vor dem Stuttgarter Verwaltungsgericht gegenüber klagenden Anwohnern verpflichtet, von Anfang 2018 an am Neckartor bei feinstaubträchtigen Wetterlagen mindestens eine verkehrsbeschränkende Maßnahme zu erlassen. Damit soll das Verkehrsaufkommen an Deutschlands schmutzigster Kreuzung an kritischen Tagen um 20 Prozent gesenkt werden. Das entspricht an normalen Werktagen einem Rückgang um rund 16 000 Fahrzeuge.

Lesen Sie dazu den Zeitungsbericht vom 27. April 2017

 

 

 


 

Schon lange gefordert - jetzt endlich aufgegriffen:

Erhalt der Gäubahn / Ausbau der Panorama-Bahn in Stuttgart

Der Kreisvorsitzende des VCD und KUS Mitglied, Christoph Link und der Koordinator des KUS, Harald Beck, sprechen sich in einer Pressekonferenz für den Erhalt der Gäubau und den Ausbau zur Panoramabahn aus.

Sehen Sie dazu die Präsentation "Wege aus dem Verkehrs-Chaos"

Lesen Sie hierzu die Pressestimmen: http://panoramabahn-stuttgart.de/pressestimmen.html


Erfolg der Mobilfunk-Initiative Stuttgart:

Stuttgarter Gemeinderat beschließt Pilotprojekte zu Kleinzellennetz und VLC

Schnelle Datenübertragung, stabile Verbindungen, geringe Strahlung: Mobilfunk mit Kleinzellensender

Als Grundlage einer zukunftsfähigen kabellosen und kabelgebundenen Versorgung sollen Gewerbebetriebe und Haushalte schnellstmöglich über einen leistungsfähigen Breitbandanschluss verfügen (>50 MBit/s) bzw. an ein neues zukunftsfähiges Glasfasernetz angebunden werden.

In die Versorgung über Funk (GSM, UMTS, LTE, WLAN) muss die Stadt regulierend eingreifen, um eine optimale, zukunftsfähige und zugleich strahlungsminimierte Versorgung sicherzustellen. Der weitere Antennenwildwuchs ist zu vermeiden. Hierbei empfiehlt sich eine Orientierung an dem Modell eines Kleinstzellennetzes, wie es in St. Gallen erprobt und erfolgreich zum Einsatz gebracht wurde.

Für die Erprobung und Weiterentwicklung der VLC-Technologie wird an einer Stuttgarte Schule das Projekt „VLC-Schulraum für die Stadt Stuttgart“ in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI) und mit Unterstützung des Stadtmedienzentrums durchgeführt. Die Kosten für das Projekt belaufen sich insgesamt auf ca. 150.000 Euro und werden zu einem großen Teil vom Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI) übernommen.

 


Stuttgart braucht eine Gesamtstrategie für die Fernwärmeversorgung!

Die Kraftwerke Gaisbug, Münster und Altbach müssten umgestellt werden!

Das Kraftwerk Gaisburg wird nur noch zu Spitzenzeiten gebraucht und steht den Sommer über meist still. Ein modernes Gas-Dampf-Kombikraftwerk wäre emissionsärmer und könnte mehr Strom und Wärme gleichzeitig produzieren.
Auch die Kraftwerke in Münster und Altbach müssten wegkommen von Müll und Kohle.
KUS fordert die Stadt auf, ein eigenes technisch-wirtschaftliches Gutachten erstellen zu lassen, damit die EnBW als bisheriger Eigner zum Umdenken gebracht wird.

Hier ist der Zeitungsbericht der StZ vom 19. März 2016

Lesen Sie auch den folgenden Artikel über den Streit um das Fernwärmenetz.


Alte Forderung von KUS und Wasserforum jetzt endlich aktuell:

Stadt will Fernwärmenetz von ENBW kaufen

Weil die ENBW sich sperrt, droht eine weitere Klage auf Herausgabe des Netzes. Aktuell gibt es Streit um den Kaufpreis des Wassernetzes und um die Hochspannungs- und Gasnetze, was die Kooperation der Stadtwerke mit der ENBW belastet.

Lesen Sie mehr hier darüber.


KUS fordert von Stadt Divestment-Maßnahmen:

Keine städtischen Investitionen mehr in fossile Energien!

Die Stadt möchte mit ihrem Energiekonzept "Urbanisierung der Energiewende" eine nachhaltige Energiepoltik umsetzen. Obwohl die LBBW auf ihrer Homepage sich auch einer nachhaltigen Geschäftspolitik verpflichtet fühlt, konterkariert die Bank mit ihren Investitionen z.B. in Braunkohle sowohl die Energiewende in Stuttgart, als auch ihre angeblich nachhaltige Geschäftspolitik. In einem Brief fordern KUS und Fosssil Free die Gemeinderäte auf diese widersprüchliche Geschäftspolitik zu beenden.

 Dieser Brief ging am 2. Dezember 2015 an alle Gemeinderatsfraktionen in Stuttgart

Es ist eine breite Bewegung in Gang gekommen, die Finanzierung von Projekten zur Nutzung fossiler Energien möglichst rasch und konsequent zu beenden. Menschen, Firmen, Versicherer, Banken und die unterschiedlichsten Institutionen sollen dazu bewogen werden, bisher in solche Projekte geflossenes Investitionskapital umzuschichten und keinesfalls mehr in klimaschädliche, erderwärmende neue Vorhaben zu investieren. Eine Voraussetzung dafür ist es, diesem gesamten Bereich die finanziellen Grundlagen zu nehmen und umzulenken in zukunftsweisende, sozial-ökologisch verantwortbare gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungsfelder.

Lesen Sie hier das Anschreiben von KUS an OB Kuhn vom September 2015

und hier seine Antwort vom Oktober 2015

Lesen Sie die Briefe von KUS an die LB-BW vom 12. Nov.15

und hier ist die Antwort der LB-BW vom 22. Februar 2016

Auch der Stadtkämmerer Michael Föll bekam einen Brief von KUS am 4. Februar 2016

Lesen Sie hier die Antwort von Herrn Föll vom 18. März 2016

Lesen Sie hier den Leserbrief unseres Koordinators Dieter Bareis vom 18.12.15 in der StZ

 


KUS und VCD sind sich einig:

Kretschmanns Maßnahmenkatalog gegen Stuttgarts dicke Luft ist unzureichend

Nach wie vor werden die Grenzwerte für Feinstaub an etwa 8 km und bei Stickstoffdioxid an ca. 100 km der Hauptverkehrsstraßen in Stuttgart überschritten. Die Gutachter sind sich einig: Allein mit Appellen und Abwarten werden die Grenzwerte auch bis 2021 nicht erreicht.

Wir als Umweltverbände sehen in der großen Verkehrsbelastung der Stadt nicht nur ein Feinstaub-und Stickoxidproblem. Wir haben auch ein Lärmproblem, ein Klimaproblem bzw. ein Problem mit der CO2-Belastung, welche zu etwa 1/4 durch den Autoverkehr verursacht wird, ein städtebauliches Problem mit autobahnartigen Schneisen quer durch die Stadt, welche das Zu-Fuß-Gehen, das Radfahren und den Aufenthalt behindern, ein Flächenproblem bzw. ein Problem mit zu viel versiegelter Fläche und ein Sicherheitsproblem.

 

Lesen Sie hier die Pressemitteilung von KUS und VCD vom 21. Juli 2015

Hier ist die Stellungnahme von OB Kuhn zu unserem Brief vom Oktober 2015

Hören Sie hier einen SWR4-Radio-Beitrag zu diesem Thema


Selbst erzeugten Strom speichern lohnt sich!

Lesen Sie hier den Vortrag über Batteriespeicher nach, den Manuel Schmid  am  19. Mai 2015 bei KUS gehalten hat.


KUS warnt den Gemeinderat Stuttgart vor den verheerenden Folgen des Handelsabkommens TTIP auch für unsere Wasserversorgung

KUS hat an die Fraktionsvorsitzenden einen Brief verfasst indem u.a. gewarnt wird:

Die Stuttgarter Wasserversorgung ist gegenwärtig noch in der Hand der EnBW, einem privaten Konzern. Bei der Frage der Rekommunalisierung des Wassers gibt es einen Rechtsstreit zwischen der Landeshauptstadt und der EnBW, der sich noch  Jahre hinziehen kann. Falls TTIP verabschiedet wird und die EnBW immer noch Eigentümer des Wassernetzes ist, kann dieses Wassernetz nicht mehr rekommunalisiert werden, sondern muss in der Hand eines privaten Eigentümers bleiben.

Fracking im Bodenseeraum könnte direkt die Trinkwasserversorgung in Stuttgart bedrohen. Mit TTIP könnten ausländische Konzerne wie z.B. Exxon gegen Umweltvorschriften der Bundesrepublik klagen, weil sie eine Wettbewerbsbenachteiligung in diesen Vorschriften sehen könnten.

Lesen Sie hier den gesamten Text.


11 000 Wohneinheiten stehen in Stuttgart leer!

KUS fordert Nachverdichten statt Versiegelung neuer Flächen.

Lesen Sie hier den Zeitungsbericht der StZ vom 8. Juli 14 mit den Anregungen von KUS


Wird die Stuttgarter Innenstadt noch mehr verstrahlt?

Bekommt Stuttgart-City einen flächendeckenden kostenlosen WLAN-Zugang?

KUS hatnichts gegen die mobile Kommunikation, lehnt aber die derzeit angewandte Mikrowellentechnologie ab. Er fordert strenge Schutzbestimmungen, v.a. eine drastische Senkung der Grenzwerte und die Entwicklung gesundheitsverträglicher Technologien. Die Europäische Umweltagentur verglich die WLAN-Strahlung auf Grund der Forschungslage 2007 mit Asbest, 2013 stufte sie diese Strahlungsart als Risikotechnologie ein. Die WHO hat diese Strahlung als möglicherweise krebserregend eingestuft.

Lesen Sie hier, welche eigentlichen Beweggründe hinter dem Plan stecken.

Die Stuttgarter Mobilfunk-Initiativen haben zur Kommunalwahl einen Fragenkatalog zur Mobilfunkproblematik erarbeitet, den Sie hier lesen können.

Lesen Sie hier das Interview mit unserem KUS-Mitglied Peter Hensinger

Der BUND Stuttgart schreibt dazu  "Freies WLAN - ein Geschenk mit Hintergedanken"


VISIONEN für Stuttgart

KUS hat Konzepte für eine nachhaltige Stadtentwicklung ausgearbeitet, damit unsere Stadt auch in Zukunft lebenswert und liebenswert bleibt.

Die Leitgedanken können Sie hier nachlesen.

Schauen Sie sich hier die Visionen zum Verkehr  und zum Thema Nachhaltige Stadt an, die bisher erarbeitet wurden.

Weitere Visionen können auch auf dieser Wiki-Plattform abgerufen werden.

Schauen Sie sich auch die KUS-Flyer an:

"VISION 2050 - CO2-FREIES STUTTGART"

und "NACHHALTIGKEITSKONZEPT STUTTGART"

 

Termine


Unser Motto:

Wir müssen unsere Welt schonend behandeln, um sie in gutem Zustand an unsere Enkel zu übergeben