
Mahatma Gandhi
Das Klima- und Umweltbündnis Stuttgart (KUS) will aktiv an der Umgestaltung der Gegenwart mitarbeiten, um den nachfolgenden Generationen eine gesunde Lebensgrundlage zu ermöglichen.
Lesen Sie hier mehr über unsere Ziele
Sehen Sie sich hier die vielfältigen Aktionen an, die KUS seit seiner Gründung durchgeführt hat.


Lesen hier Näheres zur Organisation

KUS arbeitet mit einer Arbeitsgruppe an Konzepten für eine nachhaltige Stadtentwicklung, damit unsere Stadt auch in Zukunft lebenswert und liebenswert bleibt.
Die Leitgedanken können Sie hier nachlesen.
Schauen Sie sich hier die Visionen zum Verkehr an, die bisher erarbeitet wurden.
Weitere Visionen können auch auf dieser Wiki-Plattform abgerufen werden.
Wenn Sie Lust zur Mitarbeit haben, dann melden Sie sich bitte bei kdstraub(at)web.de. Wir freuen uns über Mitstreiter.
Die nächsten Termine zur Arbeitsgruppe finden Sie hier.
Stuttgart hat aus dem S21-Debakel anscheinend nichts gelernt:
Die Konzeption der neuen Stadtwerke wird im Ausschuss hinter verschlossenen Türen erarbeitet. Die Öffentlichkeit wird schlecht informiert.
Für die Verhandlungen mit der EnBW gibt es keinen geeigneten Fachmann.
Lesen Sie hier, was KUS den Stadträten dazu sagt
Lesen Sie die Stellungnahme von KUS zum Verkehrsentwicklungskonzept (VEK) der Stadt Stuttgart
Doku, D/F 2011, 65min, www.milpafilms.org
Vor dem Hintergrund der Klimakrise beschreibt der Film praktizierte Alternativen für ein Leben ohne fossile Energieträger: Projekte für Ernährungs-Souveränität und lokales Wirtschaften, Stadt-Gärten zur Nahrungsmittelversorgung, "Transition-Towns" in denen "post-fossil" gelebt wird.

Würde S21 gebaut werden, so bedeutet das eine erhebliche Einschränkung für den S-Bahn-Verkehr
Lesen Sie hierzu den KUS-Brief an die Regionalpräsidentin der Region Stuttgart vom 6. Oktober 2011
Lesen Sie hier, welche Fakten in den Bereichen CO2-Emissionen, Energie und Verkehr unterschlagen wurden.
KUS fordert den Aufbau einer dezentralen Energiewirtschaft mit starken Stadtwerken und Bürgergenossenschaften
Die großen Energieoligopole halten trotz Atom-Ausstieg an ihrer starren zentralistischen Struktur fest und behindern mit ihren Kohlekraftwerken den raschen Umbau zur nachhaltigen Energieerzeugung
Lesen Sie, welches Konzept KUS zur Eneregiewende vorsieht
