KUS

Alte Forderung von KUS und Wasserforum jetzt endlich aktuell:

Stadt will Fernwärmenetz von ENBW kaufen

Weil die ENBW sich sperrt, droht eine weitere Klage auf Herausgabe des Netzes. Aktuell gibt es Streit um den Kaufpreis des Wassernetzes und um die Hochspannungs- und Gasnetze, was die Kooperation der Stadtwerke mit der ENBW belastet.

Lesen Sie mehr hier darüber.


Treten Sie mit uns gemeinsam für mehr Klimaschutz im Luftverkehr ein:

„Aktionstag klimabewusstes Reisen“

am Samstag, 23. Jan. 2016, 10.30 Uhr bis 14 Uhr mit Kundgebung, Infostand und Aktionen auf der CMT war ein Erfolg.

Lesen Sie hier den Bericht der Stuttgarter Zeitung vom 25. Januar 2016

Genauere Informationen warum Fliegen so klimaschädlich ist, erhalten Sie auf diesem Flugblatt

Nähere Information zum Aktionstag bekommen Sie hier

Der SWR berichtete im Vorfeld über unsere Aktion

 


KUS fordert von Stadt Divestment-Maßnahmen:

Keine städtischen Investitionen mehr in fossile Energien!

Die Stadt möchte mit ihrem Energiekonzept "Urbanisierung der Energiewende" eine nachhaltige Energiepoltik umsetzen. Obwohl die LBBW auf ihrer Homepage sich auch einer nachhaltigen Geschäftspolitik verpflichtet fühlt, konterkariert die Bank mit ihren Investitionen z.B. in Braunkohle sowohl die Energiewende in Stuttgart, als auch ihre angeblich nachhaltige Geschäftspolitik. In einem Brief fordern KUS und Fosssil Free die Gemeinderäte auf diese widersprüchliche Geschäftspolitik zu beenden.

 Dieser Brief ging am 2. Dezember 2015 an alle Gemeinderatsfraktionen in Stuttgart

Es ist eine breite Bewegung in Gang gekommen, die Finanzierung von Projekten zur Nutzung fossiler Energien möglichst rasch und konsequent zu beenden. Menschen, Firmen, Versicherer, Banken und die unterschiedlichsten Institutionen sollen dazu bewogen werden, bisher in solche Projekte geflossenes Investitionskapital umzuschichten und keinesfalls mehr in klimaschädliche, erderwärmende neue Vorhaben zu investieren. Eine Voraussetzung dafür ist es, diesem gesamten Bereich die finanziellen Grundlagen zu nehmen und umzulenken in zukunftsweisende, sozial-ökologisch verantwortbare gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungsfelder.

Lesen Sie hier das Anschreiben von KUS an OB Kuhn vom September 2015

und hier seine Antwort vom Oktober 2015

Lesen Sie die Briefe von KUS an die LB-BW vom 12. Nov.15

Lesen Sie hier den Leserbrief unseres Koordinators Dieter Bareis vom 18.12.15 in der StZ

 


Eine gewaltige Fehlinvestition:

Der neue Kraftwerksblock 9 der EnBW in Mannheim stößt mehr CO2 pro Jahr aus, als im Jahr 2050 für alle Kraftwerke in BW zusammen vorgesehen ist!

Block 9 stößt pro Jahr mehr als 3 Millionen Tonnen an CO2-Emissionen aus. Gemäß Integriertem Energie- und Klimaschutzkonzept der Landesregierung sollen aber im Jahr 2050 sämtliche Kraftwerke in BW zusammen nur noch ca. 2,5 Millionen t CO2 emittieren! Zu dumm, dass außerdem letztes Jahr in Karlsruhe ein nahezu baugleicher Kraftwerksblock in Betrieb genommen worden ist, der für nochmals nahezu gleich hohe Emissionen sorgt! Sollen Energiewende und Klimaschutz Erfolg haben, müssen beide Kraftwerke weit vor 2050 und damit weit vor der eigentlich vorgesehenen Zeit stillgelegt werden – eine gewaltige Fehlinvestition!

Die EnBW wirbt:"Wir liefern Energie an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr, egal, ob die Sonne scheint oder der Wind weht." Auf gut deutsch: Wir haben ein kaum abregelbares Kraftwerk gebaut, das auf Teufel komm raus Strom produziert, auch wenn ihn niemand brauchen wird, weil gerade die Sonne scheint oder der Wind weht oder die Menschen gerade schlafen.
Auch die gesundheitlichen Folgen sind erheblich: Eine von Greenpeace bei der Universität Stuttgart in Auftrag gegebene Studie kommt 2013 zu dem Ergebnis, dass die durch Block 9 verursachten Feinstäube bei der erlaubten Maximalemission zu 512 verlorenen Lebensjahren und zu 10.817 verlorenen Arbeitstagen führen wird. 


KUS und VCD sind sich einig:

Kretschmanns Maßnahmenkatalog gegen Stuttgarts dicke Luft ist unzureichend

Nach wie vor werden die Grenzwerte für Feinstaub an etwa 8 km und bei Stickstoffdioxid an ca. 100 km der Hauptverkehrsstraßen in Stuttgart überschritten. Die Gutachter sind sich einig: Allein mit Appellen und Abwarten werden die Grenzwerte auch bis 2021 nicht erreicht.

Wir als Umweltverbände sehen in der großen Verkehrsbelastung der Stadt nicht nur ein Feinstaub-und Stickoxidproblem. Wir haben auch ein Lärmproblem, ein Klimaproblem bzw. ein Problem mit der CO2-Belastung, welche zu etwa 1/4 durch den Autoverkehr verursacht wird, ein städtebauliches Problem mit autobahnartigen Schneisen quer durch die Stadt, welche das Zu-Fuß-Gehen, das Radfahren und den Aufenthalt behindern, ein Flächenproblem bzw. ein Problem mit zu viel versiegelter Fläche und ein Sicherheitsproblem.

 

Lesen Sie hier die Pressemitteilung von KUS und VCD vom 21. Juli 2015

Hier ist die Stellungnahme von OB Kuhn zu unserem Brief vom Oktober 2015

Hören Sie hier einen SWR4-Radio-Beitrag zu diesem Thema


"Dürre und Tornados in Baden-Württemberg"

eine Sendung des SWR - "Zur Sache Baden-Württemberg!"

Klimaforscher sind sich einig: Wir müssen uns auf immer mehr Hitzetage und Unwetterperioden einstellen. Die Folgen für Mensch und Natur sind bedrohlich. Heimische Tier- und Pflanzenarten kämpfen ums Überleben. Landwirte beklagen längere Trockenperioden. Forstwirte müssen über ihren Baumbestand nachdenken, denn der Fichte wird es selbst im Schwarzwald zu warm. Gesundheitliche Gefahren drohen durch eingeschleppte Tiere und Pflanzen. Insekten wie die Tigermücke übertragen Krankheiten, die Ambrosia-Pflanze macht Allergikern zu schaffen. Besonders hart trifft es die Ballungsräume wie Karlsruhe, Heilbronn, Mannheim oder Stuttgart. Dort werden die ohnehin hohen Durchschnittstemperaturen weiter ansteigen, weil die Städte mit Asphalt und Beton immer mehr versiegelt werden. Deshalb fordern Stadtplaner mehr Frischluftschneisen, Grünanlagen und Wasserflächen. Welche Folgen hat das extreme Wetter für Mensch und Natur? Wie können wir uns dem veränderten Klima anpassen?

hier können Sie den Beitrag von unserem KUS-Koordinator Manfred Niess nachhören.

 


Selbst erzeugten Strom speichern lohnt sich!

Lesen Sie hier den Vortrag über Batteriespeicher nach, den Manuel Schmid  am  19. Mai 2015 bei KUS gehalten hat.


KUS warnt den Gemeinderat Stuttgart vor den verheerenden Folgen des Handelsabkommens TTIP auch für unsere Wasserversorgung

KUS hat an die Fraktionsvorsitzenden einen Brief verfasst indem u.a. gewarnt wird:

Die Stuttgarter Wasserversorgung ist gegenwärtig noch in der Hand der EnBW, einem privaten Konzern. Bei der Frage der Rekommunalisierung des Wassers gibt es einen Rechtsstreit zwischen der Landeshauptstadt und der EnBW, der sich noch  Jahre hinziehen kann. Falls TTIP verabschiedet wird und die EnBW immer noch Eigentümer des Wassernetzes ist, kann dieses Wassernetz nicht mehr rekommunalisiert werden, sondern muss in der Hand eines privaten Eigentümers bleiben.

Fracking im Bodenseeraum könnte direkt die Trinkwasserversorgung in Stuttgart bedrohen. Mit TTIP könnten ausländische Konzerne wie z.B. Exxon gegen Umweltvorschriften der Bundesrepublik klagen, weil sie eine Wettbewerbsbenachteiligung in diesen Vorschriften sehen könnten.

Lesen Sie hier den gesamten Text.


11 000 Wohneinheiten stehen in Stuttgart leer!

KUS fordert Nachverdichten statt Versiegelung neuer Flächen.

Lesen Sie hier den Zeitungsbericht der StZ vom 8. Juli 14 mit den Anregungen von KUS


Wird die Stuttgarter Innenstadt noch mehr verstrahlt?

Bekommt Stuttgart-City einen flächendeckenden kostenlosen WLAN-Zugang?

KUS hatnichts gegen die mobile Kommunikation, lehnt aber die derzeit angewandte Mikrowellentechnologie ab. Er fordert strenge Schutzbestimmungen, v.a. eine drastische Senkung der Grenzwerte und die Entwicklung gesundheitsverträglicher Technologien. Die Europäische Umweltagentur verglich die WLAN-Strahlung auf Grund der Forschungslage 2007 mit Asbest, 2013 stufte sie diese Strahlungsart als Risikotechnologie ein. Die WHO hat diese Strahlung als möglicherweise krebserregend eingestuft.

Lesen Sie hier, welche eigentlichen Beweggründe hinter dem Plan stecken.

Die Stuttgarter Mobilfunk-Initiativen haben zur Kommunalwahl einen Fragenkatalog zur Mobilfunkproblematik erarbeitet, den Sie hier lesen können.

Lesen Sie hier das Interview mit unserem KUS-Mitglied Peter Hensinger

Der BUND Stuttgart schreibt dazu  "Freies WLAN - ein Geschenk mit Hintergedanken"


VISIONEN für Stuttgart

KUS hat Konzepte für eine nachhaltige Stadtentwicklung ausgearbeitet, damit unsere Stadt auch in Zukunft lebenswert und liebenswert bleibt.

Die Leitgedanken können Sie hier nachlesen.

Schauen Sie sich hier die Visionen zum Verkehr  und zum Thema Nachhaltige Stadt an, die bisher erarbeitet wurden.

Weitere Visionen können auch auf dieser Wiki-Plattform abgerufen werden.

Schauen Sie sich auch die KUS-Flyer an:

"VISION 2050 - CO2-FREIES STUTTGART"

und "NACHHALTIGKEITSKONZEPT STUTTGART"

 

Termine


Unser Motto:

Wir müssen unsere Welt schonend behandeln, um sie in gutem Zustand an unsere Enkel zu übergeben