KUS

"Wir selbst müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen"

Mahatma Gandhi

 

Das Klima- und Umweltbündnis Stuttgart (KUS) will aktiv an der Umgestaltung der Gegenwart mitarbeiten, um den nachfolgenden Generationen eine gesunde Lebensgrundlage zu ermöglichen.

 

Lesen Sie hier mehr über unsere Ziele

In unserem Programm-Flyer "KLIMASCHUTZ IN STUTTGART" haben wir unser Klimaschutzkonzept umrissen.


Wir haben in speziellen Themen-Flyern zu den wichtigsten Klimaschutz-Bereichen, die Stuttgart betreffen, Stellung bezogen

 

Sehen Sie sich hier die vielfältigen Aktionen an, die KUS seit seiner Gründung durchgeführt hat.

Unter der Rubrik "Durchgeführte Aktionen" sehen Sie, wie vielfältig KUS arbeitet

 


Landes-Kartellamt hat entschieden:

Wasserpreis der EnBW in Stuttgart zu hoch!

Seit August 2012 verlangt die EnBW 9,3% mehr fürs Wasser, hauptsächlich deshalb, weil sie den Preis für das städtische Wassernetz, das die Stadt Stuttgart kaufen will, hochtreiben wollte. Sie verlangt ca. 750 Millionen € statt der angemessenen 139 Millionen €. Die Stadt Stuttgart hatte dagegen geklagt und der EnBW Missbrauch ihrer marktbeherrschenden Stellung vorgeworfen.

KUS hatte sich schon beim Bürgerbegehren "100-Wasser" mit Erfolg für eine rein kommunale Wasserversorgung ohne die EnBW eingesetzt. Aber durch den Rechtsstreit kann noch immer keine eigene städtische Wasserversorgung erfolgen. Die EnBW nimmt für das Stuttgarter Wasser jährlich 80 Millionen Euro ein!

Weil die EnBW gegen das Urteil Berufung eingelegt hat, wird der Rechtsstreit vor dem Oberlandesgericht und gegebenenfalls vor dem Bundesgerichtshof weitergehen. Das wird sich noch über Jahre hinziehen und die EnBW kann in der Zwischenzeit kräftig am Stuttgarter Wasser verdienen, ohne ihre Kalkulation offen legen zu müssen!

 


Erfolgreicher Anstoß durch KUS: Der Stuttgarter Gemeinderat beschließt...

Kein Fracking auf dem Gebiet der Landeshauptstatt zulässig!

Bei der gemeinsam von KUS, Naturfreunde und Verein Kommunale Stadtwerke veranstalteten Podiumsdiskussion mit den Gemeinderatsfraktionen zur Energiewende in Stuttgart kam auch das Thema Fracking zur Sprache. Alle anwesenden Fraktionen sprachen sich einstimmig gegen Fracking aus. KUS hat dann bei den Parteien nachgefragt, ob man eine Resolution im Gemeinderat einbringen könne. Dies ist nun geschehen - ein Erfolg von KUS!

Lesen Sie hier die Resolution vom Juli 2014

Leider sind die Ausführungen dazu nicht sehr befriedigend und eine weitergehende Resolution von SÖS / Linke wurde abgelehnt. 


11 000 Wohneinheiten stehen in Stuttgart leer!

KUS fordert Nachverdichten statt Versiegelung neuer Flächen.

Lesen Sie hier den Zeitungsbericht der StZ vom 8. Juli 14 mit den Anregungen von KUS


Feinstaub macht krankt – das Maß ist voll!

Feinstaub macht krank und tötet. Nach einer neuen Analyse der Weltgesundheitsor-ganisation (WHO) sterben jährlich sieben Millionen Menschen infolge der weltweiten Luftverschmutzung. Das sind mehr als doppelt so viele wie bisher angenommen (Quelle: StZ). "Luftverschmutzung verkürzt das Leben im Durchschnitt um acht Monate - und um mehr als zwei Jahre in den am stärksten verschmutzten Städten", warnt die WHO (Quelle: Spiegel Online).

Lesen Sie hier die Presseerklärung der BÜRGERINITIATIVE NECKARTOR, Stuttgart, vom 13. April 2014

Hier können Sie den Bericht der Stuttgarter Zeitung vom 5. Mai 14 zum Thema Feinstaub nachlesen.


Stuttgart braucht ein neues Verkehrskonzept!

Der Stuttgarter Kessel erstickt im Autoverkehr!

Die Feinstaubwerte in Stuttgart liegen seit Jahren weit über dem erlaubten Limit!
Im Jahr 2013 wurde in Stuttgart an 91 Tagen die gesetzlich erlaubte Feinstaubgrenze überschritten!
Erlaubt sind nur 35 Tage im Jahr. Dieser Wert wurde 2014 schon im März überschritten!

Das Neckartor ist die schmutzigste Verkehrskreuzung in Deutschland! Sie wird täglich von mehr als 80 000 Fahrzeugen passiert.
Der dort gemessene Jahresmittelwert von 80 Mikrogramm je m³ Luft liegt um das Doppelte über dem erlaubten Limit!

Allein im Dezember 2013 lagen die Feinstaubwerte an 11 Tagen über dem Limit!

KUS hat sich gemeinsam mit dem VCD und der BI Neckartor in einem offenen Brief an OB Kuhn gewandt

Lesen Sie die Überlegungen von KUS zu diesem Problem

hier erfahren Sie mehr zum Thema Verkehr in Stuttgart

Hier können Sie die Stellungnahme von KUS und VCD zum Verkehrsentwicklungsplan lesen

Lesen Sie hier den Zeitungsartikel über unseren Vorstoß

 


 Die fatalen Folgen von S21...

...spielten anscheinend keine Rolle im Kommunal-Wahlkampf 2014

KUS warnt erneut vor den Folgen für das Grundwasser, die Mineralquellen, die Parkflächen, die Stadtgestaltung, das Stadtbahnchaos während der Bauarbeiten...

Lesen Sie den KUS-Flyer zu der angeblichen Umweltverträglichkeit von S21


 Kraftwärmekopplung wäre Chance für Stuttgart!

Das Klima- und Umweltbündnis Stuttgart unterstützt nachdrücklich alle Maßnahmen, die dazu beitragen, der Verwendung von Blockheizkraftwerken in allen Bereichen endlich zum Durchbruch zu verhelfen. Gerade für Stuttgart ist diese Möglichkeit von zentraler Bedeutung für die Energiewende.

 

Lesen Sie hierzu den Brief von KUS an Umweltminister Untersteller


Pressemitteilung von KUS:

Ein Konzept von OB Kuhn zur Energiewende ist längst überfällig

 

Das Klima- und Umweltbündnis Stuttgart KUS arbeitet seit fast sieben Jahren am Thema Energiewende. Die Abmilderung des längst in Gang gekommenen Klimawandels ist für KUS das wichtigste Ziel. Dabei ist das Thema der Energieversorgung nur ein wichtiger Teilaspekt.

Nötig wäre ein langfristiges Klimakonzept,

das alle relevanten Aspekte umfasst. Ein solch weit reichendes Konzept wurde weder von Herrn Kuhn vorgelegt, noch von seinem Amtsvorgänger Schuster verfolgt und wurde auch nie ernsthaft vom Stuttgarter Gemeinderat angemahnt.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung vom 22. Januar 2014 mit den wichtigsten Forderungen an das Konzept.

Wie grün ist Stuttgart? Lesen Sie hier den Artikel aus der StZ vom 5.2.14 zur Energiewende in Stuttgart

 

 


Minister Gabriel kapituliert vor der Industrie:

Beteiligung der Industrie an der EEG-Umlage angeblich ein Risiko für mehrere 100.000 Industriearbeitsplätze?

Lesen Sie hier was KUS dazu im April 2014 an Herrn Gabriel schreibt

KUS schreibt im Juni 2014 erneut an Herrn Gabriel, Frau Vogt und Herrn Baake

 


Eine nachhaltige Stadtentwicklung erfordert den schonenden Umgang mit Bodenressourcen und die

Verminderung des Flächenverbrauchs

Diese Vorstellungen sind bisher  noch nicht richtig im Bewusstsein des Gemeinderats verankert. Langfristiges Ziel in Baden-Württemberg sollte die Reduzierung des Flächenverbrauchs  auf die Netto Null sein. Zwischen 2011 und 2012 erfolgte allerdings ein Anstieg von  6.3ha/d auf 6.7 ha/d. Wir sind der Meinung, dass auch die Landeshauptstadt einen Beitrag zu dieser Netto Null leisten muss.

 

Deshalb schreibt KUS im Januar 2014 diesen Brief an OB Kuhn.

 


Bleibt Stuttgart Schlusslicht bei der Energiewende?

Gibt der Gemeinderat den Stadtwerken eine reelle Chance?

Stadtwerke hätten die Chance zum Motor der Energiewende zu werden, wie es zum Beispiel in München, Schwäbisch Hall und Tübingen der Fall ist. Mit der Neugründung von ökologisch verpflichteten Stadtwerken in Stuttgart und einem grünen OB stieg zunächst die Hoffnung, dass die Stuttgarter ein weit reichendes Klima- und Energiekonzept  entwickeln. Aber noch immer tritt man zaghaft auf der Stelle:

Den neuen Stadtwerken  traut man ja nicht einmal zu, das Stuttgarter Stromnetz alleine zu betreiben und hat sie deshalb in eine fünfjährige Minderheits-Kooperation mit der EnBW gezwängt.

Die EWS-Netzkauf Schönau hat beim Bundeskartellamt den Antrag auf Einleitung eines Missbrauchsverfahrens  bei der Vergabe des Strom- und Gasnetzes gestellt. Sie sieht Fehler beim Vergabeverfahren.

Es ist sehr fraglich, ob die Energiewende in Stuttgart vorankommen wird, denn solange die EnBW noch die Mehrheit in der Betreibergesellschaft hat, wird Stuttgart wohl weiterhin Schlusslicht unter den deutschen Großstädten bleiben. Das müsste eigentlich auch der grüne OB und der Stuttgarter Gemeinderat begreifen.

fileadmin/user_upload/dokumente/Energie/Stadtwerke/2013-01-24-SWF-Strom-STZ-Stadtwerke_koennten_nur_Juniorpartner_sein.pdf


Wird die Stuttgarter Innenstadt noch mehr verstrahlt?

Bekommt Stuttgart-City einen flächendeckenden kostenlosen WLAN-Zugang?

KUS hatnichts gegen die mobile Kommunikation, lehnt aber die derzeit angewandte Mikrowellentechnologie ab. Er fordert strenge Schutzbestimmungen, v.a. eine drastische Senkung der Grenzwerte und die Entwicklung gesundheitsverträglicher Technologien. Die Europäische Umweltagentur verglich die WLAN-Strahlung auf Grund der Forschungslage 2007 mit Asbest, 2013 stufte sie diese Strahlungsart als Risikotechnologie ein. Die WHO hat diese Strahlung als möglicherweise krebserregend eingestuft.

Lesen Sie hier, welche eigentlichen Beweggründe hinter dem Plan stecken.

Die Stuttgarter Mobilfunk-Initiativen haben zur Kommunalwahl einen Fragenkatalog zur Mobilfunkproblematik erarbeitet, den Sie hier lesen können.

Lesen Sie hier das Interview mit unserem KUS-Mitglied Peter Hensinger

Der BUND Stuttgart schreibt dazu  "Freies WLAN - ein Geschenk mit Hintergedanken"


VISIONEN für Stuttgart

KUS hat Konzepte für eine nachhaltige Stadtentwicklung ausgearbeitet, damit unsere Stadt auch in Zukunft lebenswert und liebenswert bleibt.

Die Leitgedanken können Sie hier nachlesen.

Schauen Sie sich hier die Visionen zum Verkehr  und zum Thema Nachhaltige Stadt an, die bisher erarbeitet wurden.

Weitere Visionen können auch auf dieser Wiki-Plattform abgerufen werden.

Schauen Sie sich auch die KUS-Flyer an:

"VISION 2050 - CO2-FREIES STUTTGART"

und "NACHHALTIGKEITSKONZEPT STUTTGART"

 

Termine


Unser Motto:

Wir müssen unsere Welt schonend behandeln, um sie in gutem Zustand an unsere Enkel zu übergeben