

Der Flächenverbrauch steigt von Jahr zu Jahr. Und das trotz sinkender Einwohnerzahlen und wirtschaftlicher Stagnation.
Die Innenentwicklung muss forciert und der Landschaftsverbrauch reduziert werden!
Städte sollten zuallererst das innerörtliche Potenzial nutzen anstelle von Neubausiedlungen (Baulücken- und Brachlandbebauung, Umnutzungen, Nachverdichtung, Wiedernutzbarbachung).
es muss ein "Null-Wachstum" angestrebt werden.
Gezielte Stärkung von Innenstädten und Ortsteilzentren.
Die Genehmigung neuer Bauflächen soll verweigert werden, wenn die Flächenbilanz noch Brachflächen bzw. Umnutzungsflächen bietet bzw. keine Anbindung an den Öffentlichen Nahverkehr vorhanden ist.
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Aufgrund von Stuttgarts besonderer Topografie mit seiner sensiblen Talkessellage innerhalb einer Schwachwindregion ist der Schutz der noch bestehenden Kaltluftschneisen besonders wichtig.
Deshalb fordert KUS das Verbot jeder weiteren Bebauung der Stuttgarter Hanglagen ("Halbhöhenlagen") und die Freihaltung der Zuluftflächen.
Die Frischluftzufuhr kann auch durch zu hohe Gebäuderiegel gebremst werden. Deshalb sollte im Stuttgarter Talkessel die Gebäudehöhe auf max. 70 m begrenzt sein.
Die Darstellung der klimatologischen Besonderheiten Stuttgarts finden Sie auf der Seite des Umweltamtes.
Beim Kampf um die Erhaltung der Frischluftflächen hat sich die "Frischluftsinitiative Cannstatt" sowie die "Bürgerinitiative Frischluftschneise Nord" hervorgetan. KUS unterstützt diesen Einsatz.
Lesen Sie in der "Kaltluftpost", welchen Erfolge die BI hatte.
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Alle Neubauten in Stuttgart sollten auf ihre ökologische Verträglichkeit hin geprüft werden.